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Ehemalige Flüchtlinge lesen aus „Krieg. Stell dir vor er wäre hier“

In Kelkheim fand am 4. November, im Rahmen der Interkulturellen Woche eine Lesung aus Janne Tellers „Krieg. Stell dir vor er wäre hier“ mit anschließender Diskussionsrunde statt. Das Besondere: Ehemalige Flüchtlinge und Asylbewerber lasen selbst aus der bewegenden Geschichte.

Ruhullah Hosseinie, dessen Eltern aus Afghanistan geflohen sind, las als erster. Das Höchster Kreisblatt schreibt über die Lesung: „Rohullah Hosseinie hatte sich für den Anfang des Buches entschieden, weil er ihm besonders gut gefallen hat. Die plastischen Schilderungen eines von Bomben zerstörten Landes und die Widrigkeiten, denen die Bewohner ausgesetzt sind, haben ihn sofort berührt: “Das hat mich ein bisschen mitgenommen”, sagt er nach der Lesung. “Man lebt ständig in Angst.““

Den ganzen Artikel findet ihr unter: http://www.fnp.de/hk

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